Pendeln ist eine uralte Praktik, deren Anwendung sich Jahrhunderte zurück verfolgen lässt. Früher wurden Viehställe, in denen die Tiere unruhig oder sogar aggressiv wurden nach Erdstrahlen mit dem Pendel untersucht.

Heute sind es überwiegend private Schlafplätze, die man in diesem Zusammenhang genauer betrachtet und aufgrund der Ergebnisse eventuell umgestaltet. Doch auch Krankheiten, vermisste Personen, Arzneimittel, Lebensmittel, schlichtweg alles was unsere persönliche Lebensqualität hebt bzw. beeinträchtigt, kann Dank dem Pendel ermittelt und bestimmt werden.

Wie funktioniert Pendeln?

Sämtliche Lebewesen, Gegenstände, Materialien einfach alles gibt Schwingungen ab und der Mensch nimmt diese wahr (meist unbewusst). Das Pendel oder die Rute sind nur Mittler zwischen dem Unterbewusstsein und dem Wachbewusstsein. Der Mensch ist Kanal.

Auch Gedanken sind Schwingungen

Durch ein Hilfsmittel, das Pendel / den Tensor, werden Gedanken zur Anzeige gebracht. Die Bewegung des Pendels / Tensors könnte aus der Bioenergie, die über die Hände, speziell über die Fingerspitzen, abgegeben werden, oder auch aus feinen Muskelzuckungen in den Fingern resultieren.

Diese Bioenergie kann mittlerweile mit Hilfe der Hochfrequenzfotographie (Kirlian) sichtbar gemacht werden. Wie der Mensch jedoch Schwingungen wahrnimmt, ist noch unklar. Als Empfänger auf körperlicher Ebene sind unter anderem das Nervensystem, das feinstoffliche System (Aura, Chakren), auch bestimmte Teile unseres Gehirns und der Thymus denkbar.

Einsatzgebiete:

  • Lebensenergie in Bovis-Einheiten
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Schlafplätze
  • uvm.